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Die Aktion 3. Welt Saar veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Flugschriften zu Themen, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

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Aktuelles

Djihad und Antisemitismus - Eine politische Analyse des Islamismus

Trier, Donnerstag, 29. April 2010, 18 Uhr c.t., mit dem Referenten Michel Dormal, Politikwissenschaftler.

Veröffentlicht am 10.04.2010

Der islamistische Terrorismus ist seit den Anschlägen von New York eine vieldiskutierte Gefahr. Doch welcher Logik folgt der Djihad? Welche Rolle spielt dabei der Hass auf Juden und Israel? Werden die Selbstmordattentäter von Paradiesversprechen geleitet, oder instrumentalisieren sie die Religion für politische Anliegen? Die Veranstaltung versucht, auf solche Fragen eine differenzierte Antwort zu liefern. Dazu wird ein Dialog mit den politischen Theorien von Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Hannah Arendt und Claude Lefort entfaltet. Die Gewalt des Djihadismus und seine politische Ideologie wird dann als moderne Variante einer totalitären Bewegung entschlüsselt.

Aber wie und wo entstand der islamische Antisemitismus? Was sind seine Wurzeln? Die Einführung gibt einen Überblick über die historischen Ursprünge islamischer Judenfeindschaft.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes „Islamismus zurückdrängen – Menschenrechte wahren“. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Flüchtlingsfonds kofinanziert.

Referenten:
Michel Dormal, Politikwissenschaftler 

Einführung und Moderation:

  • Moritz W. Riesinger, AStA der Uni Trier – Referat für Politische Bildung
  • Klaus Blees, Kompetenzzentrum Islamismus der Aktion 3.Welt Saar 


Trier, Universität, B 22
Donnerstag, 29. April 2010, 18 Uhr c.t.

Veranstalterinnen:

  • Aktion 3.Welt Saar,
  • AStA der Universität Trier-Referat für Politische Bildung;

Mit Unterstützung durch die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Kontakt und Information:

  • Aktion 3.Welt Saar, Weiskirchener Str. 24, 66679 Losheim am See, Telefon 06872 / 9930-56, mail@a3wsaar.de, www.a3wsaar.de
  • AStA der Universität Trier, Referat für Politische Bildung, Universitätsring 12b, 54286 Trier, Telefon 0651 / 201-3574, astapol@uni-trier.de

undefinedDer Flyer zur Veranstaltung als PDF.

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