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Fairer Handel - Ist eine bessere Welt käuflich? (Flugschrift] und [Opens internal link in current windowVortragsangebot]

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Scheitern wir am Wachstum und warum kann die Politik die Misere der Wirtschaft nicht stoppen? [Opens internal link in current windowmehr]

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Flugschrift und Vortragsangebot

Hier wird Politik gezockt.
Wie die Bertelsmann Stiftung und die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ Politik manipulieren. undefinedFlugschrift und Opens internal link in current windowVortragsangebot

News zum Thema Globalisierung

Veröffentlicht am: Mittwoch 09. September 2020

Weltladen der Aktion 3.Welt Saar und Filmfreunde Losheim präsentieren:

Film „La Buena Vida – Das gute Leben“, Samstag, 19.9.20, 20 Uhr[mehr]

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Veröffentlicht am: Montag 07. September 2020

Milch, billiger als Wasser

Beitrag der Aktion 3.Welt Saar e.V. in VERSORGERIN #127, September 2020[mehr]

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Veröffentlicht am: Mittwoch 15. Juli 2020

Deutsche Unternehmen mehrheitlich beim Menschenrechtscheck durchgefallen

Pressemitteilung des Saar-Bündnises zur Initiative Lieferkettengesetz[mehr]

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Veröffentlicht am: Donnerstag 09. Juli 2020

Verein „Fair im Saarland FimS e.V." gegründet

„Fair“ gilt für Menschen und Waren [mehr]

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Veröffentlicht am: Mittwoch 01. Juli 2020

60 Organisationen fordern: Zeit zum Umdenken

EU-Mercosur-Abkommen stoppen! 29.6.2020[mehr]

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Veröffentlicht am: Dienstag 30. Juni 2020

Gemeinsamer Aufruf (29. Juni 2020)

Zeit zum Umdenken – EU-Mercosur-Abkommen stoppen![mehr]

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Veröffentlicht am: Montag 25. Mai 2020

„Europa braucht ein unterentwickeltes Afrika, um sich selbst als entwickelt zu sehen.“

„Afrika – im Blick der Fotografen“[mehr]

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„Die Welt ist keine Ware – Globalisierung von unten“

Lange bevor Globalisierung ein Medienhype wurde, nahm sie bei uns eine zentrale Rolle ein. Wir verstehen die neoliberale Globalisierung als (inter-) nationale Verlagerung des Reichtums von unten nach oben, von Arm zu Reich. Im einzelnen sind dies ein immer schnellerer Kapitalverkehr, die Deregulierung gewerkschaftlicher Tarifverträge, der Abbau sozialer Leistungen, die Verlagerung von Entscheidungen in kleine Zirkel und die Durchdringung von immer mehr Lebensbereichen mit der Ellbogenlogik des Marktes.

Staaten nehmen dabei zunehmend die Rolle als nationale Wettbewerbsagenturen ein und werden nicht müde, ihre ökonomischen Standortvorteile anzupreisen. Im Mittelpunkt steht bei uns der Einsatz für Ernährungssouveränität hier wie anderswo und gegen die Entwertung von Lebensmitteln.

Die medial vermittelte BSE-Krise (2000/2001) verweist auf eine Gesellschaft ohne positive Utopie, die statt dessen auf einen überbordenden Individualismus von fanatisierten VerbraucherInnen setzt, die die Katastrophe genauso brauchen wie die Nonstop-Party als emotionalen Kick zur Überbrückung ihrer Leere in einem ereignislosen Alltag.