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Buch über Militaristen als Namensgeber von Strassen im Saarland

Mit Beitrag von Roland Röder von der Aktion 3. Welt Saar zu Lettow-Vorbeck

"Straßen im Saarland: Nationalisten und Militaristen als Namensgeber", herausgegeben von Gerhard Bungert.

Peter Imandt Gesellschaft
Blattlausverlag, 978-3-930771-90-5, 16,00 €, Mai 2014

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Vortragsangebot und Flugschrift

"General Paul von Lettow-Vorbeck – Vom Kaiser geehrt, vom Führer geliebt" Der in Saarlouis geborene Kolonialmilitär Paul von Lettow-Vorbeck (1870 - 1964) [Opens external link in new windowFlugschrift] und [Opens internal link in current windowVortrag]

Mittwoch 04. Juli 2018

Als Wahlbeobachterin der Aktion 3.Welt Saar e.V. in der Türkei

Ein Interview

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Mittwoch 13. Juni 2018

Offener Brief zum geplanten Mahnmal in Völklingen

für die Zwangsarbeiter der Röchling Werke auf dem Gelände des Weltkulturerbes

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Donnerstag 31. Mai 2018

Irgendwas mit Afrika und Kongo

Video- und Audiomitschnitt Vortrag Dominic Johnson, 22.5.2018

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Samstag 12. Mai 2018

Podiumsdiskussion: Wie geht es weiter mit Kurdistan?

17. Mai, Uni Trier, u.a. mit Roland Röder, Aktion 3. Welt Saar

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Samstag 05. Mai 2018

Deniz Naki kommt nach Saarbrücken , 20.05.2018

Redebeitrag der Aktion 3. Welt Saar

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Dienstag 03. April 2018

Irgendwas mit Afrika und Kongo - Von der Kunst des Überlebens

mit Dominic Johnson, 22. Mai, 18h, Saarbrücken

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Freitag 02. Februar 2018

Recht auf Familie kein Gnadenakt

TV Interview mit Roland Röder zum Familiennachzug

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Militarisierung

Innen- wie außenpolitisch wird die Politik der Bundesrepublik Deutschland zunehmend militarisierter.

Außenpolitisch rasselt die Bundeswehr immer häufiger mit dem Säbel. Innenpolitisch werden Gesetze z.B. gegen Flüchtlinge immer restriktiver. Jede noch so zynische Vorstellung von heute ist morgen schon dahingeschmolzener Schnee von gestern. Flüchtlinge und MigrantInnen stehen unter Generalverdacht, das arme kleine Deutschland kahlzufressen....... Dass das Ganze dann noch schönfärberisch „Sicherheitsgesetze“ genannt wird, zeugt nur davon, dass die politische Kaste ihren Orwell (1984) gelesen hat.

Seit dem Fall der Mauer 1989 wurde die Bundeswehr von einer Armee der Landesverteidigung aufgerüstet zu einer weltweit einsetzbaren schnellen Eingreiftruppe. Zur Durchsetzung der „vitalen Sicherheitsinteressen“ Deutschlands sowie der „Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt.“, so heißt es bereits in den verteidigungspolitischen Richtlinien von 1992, die die Grundlage für diese Neuausrichtung legten und mit kleinen Modifikationen bis heute gültig sind. „Freier Welthandel“ ist nur ein Deckname für neoliberale Globalisierung und heroisiert die Freiheit der Ausbeutung von Schwächeren. Die Fallschirmjäger der Saarlandbrigade nehmen bei dieser Militärpolitik eine zentrale Stellung ein. Mit verschiedenen Protestaktivitäten machten wir dies öffentlich.

Vortragsangebot: Mali–Intervention der französischen Armee - Kampf gegen Islamismus oder neokolonialer Terror?

Menschen in Mali haben den Armeeeinsatz im Januar 2013 zum Teil enthusiastisch begrüßt. Pax Christi Mali beispielsweise sprach sich für die Intervention aus. Aber welche Motive gab es für den Einsatz? Ging es um Menschenrechte und (oder) um Bodenschätze. Die französische Armee intervenierte gegen – jetzt wird es schwierig – den islamistischen Terror, wie sie es selbst formulierte. Stimmt nicht, sagen die GegnerInnen der Intervention: Es ging um Rohstoffinteressen (Uran vor allem) und die Sicherung der französischen Einflusssphäre in diesem Teil Afrikas.

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