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Weltladen Losheim

Weiskirchener Str. 24
66679 Losheim am See
Tel: 06872-993058

ÖFFNUNGSZEITEN:
Donnerstags: 15 - 18 Uhr
Samstags: 10 - 12 Uhr

weltladen(at)a3wsaar(dot)de

Allerweltsbasar 2020

5.-6. Dezember 2020 [mehr...]

Fellenbergmühle Merzig, Marienstraße.

Flugschrift: Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich?

Der Faire Handel verspricht, die Welt durch Konsum sozial gerechter zu machen und hat jährlich ein zweistelliges Wachstum. In der Flugschrift werden Erfolge des Fairen Handels benannt, aber auch seine Grenzen.

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Vortragsangebot

Fairer Handel - Ist eine bessere Welt käuflich? [Opens internal link in current windowmehr]

Veröffentlicht am: Mittwoch 01. Juli 2020

60 Organisationen fordern: Zeit zum Umdenken – EU-Mercosur-Abkommen stoppen!

Gemeinsame Pressemitteilung 29.6.2020[mehr]

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Veröffentlicht am: Dienstag 30. Juni 2020

Gemeinsamer Aufruf (29. Juni 2020)

Zeit zum Umdenken – EU-Mercosur-Abkommen stoppen![mehr]

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Veröffentlicht am: Donnerstag 02. April 2020

Faire Bio-Bananen in Losheim und Wahlen: "Wir wissen, dass es auch anders geht"

Saarbrücker Zeitung über die Kooperation von Nachbarschaftsmarkt Multi Koppes in Wahlen und Weltladen der Aktion 3.Welt Saar in Losheim[mehr]

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Veröffentlicht am: Montag 09. Dezember 2019

Fernsehbeitrag des Saarländischen Rundfunks über den 21. Allerweltsbasar der Akton 3.Welt Saar

Im "aktuellen bericht" vom 7. Dezember hat der Saarländische Rundfung (SR) diesen Fernsehbeitrag über den 21. Allerweltsbasar der Aktion 3.Welt Saar gesendet.[mehr]

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Veröffentlicht am: Samstag 07. Dezember 2019

21. Allerweltsbasar: Fellenbergmühle Merzig

7. - 8. Dezember 2019, 10-18 Uhr

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Veröffentlicht am: Montag 16. September 2019

Faires und regionales Frühstück Merzig 00.09.2019

"Neues aus Merzig" und SZ berichteten[mehr]

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Was ist im WELTLADEN anders?

Der WELTLADEN der AKTION 3.WELT Saar hat die Öffnet externen Link in neuem FensterKonventionen der Weltläden unterzeichnet. Damit verpflichtet er sich, nach diesen Kriterien zu handeln. Dies unterscheidet die Weltläden von anderen Anbietern, die mit dem Fairen Handel werben, aber auf Nachfragen ihre Geschäftspraktiken nicht offen legen wollen. Dies unterscheidet die Weltläden aber auch von Supermärkten, die einige wenige Fair gehandelte Produkte verkaufen. Ihre Gewinne machen diese aber weiterhin mit nicht fair gehandeltem Kaffee.

Kriterien des Fairen Handels

  • fair gehandelte Lebensmittel und Kunsthandwerk von Kleinbauern und Genossenschaften aus 3.Welt-Ländern
  • weder Gewinne auf Kosten der ProduzentInnen, noch Spenden und Almosen, sondern einfach faire Preise
  • kein Zwischenhandel, dafür aber Vorfinanzierung und Preise für die ErzeugerInnen, die über dem normalen Weltmarktpreis liegen
  • Einhaltung sozialer Mindeststandards wie Mindestlöhne, Sozialversicherung, etc.
  • keine Kinderarbeit, dafür bessere Löhne für die Erwachsenen
  • umweltgerechte Produktion z.B. durch die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen oder den Verzicht auf chemische Zusatzstoffe
  • keine gentechnisch veränderten Lebensmittel
  • Unterstützung von sozialen und politischen Projekten, wie z.B. der Aufbau von Kreditfonds für Frauen oder Landbesetzungen von brachliegendem Großgrundbesitz
  • Import über alternative Handelsorganisationen, die kontrollierbar nach diesen Kriterien handeln

Unsere Produkte

Die Lebensmittel im Weltladen sind frei von Gentechnik; die meisten stammen darüberhinaus aus ökologischem Anbau - zum Schutz von Mensch und Natur. Unsere Kaffees sind ökologische Spitzenkaffees, häufig sortenrein, mit schonendem Langzeitröstverfahren geröstet und mit höchsten Qualitätsstandards für einen unvergesslichen Kaffeegenuss. In unserer Schokolade ist außer Kakaobutter kein anderes Fett und sie ist ohne künstliche Aromastoffe hergestellt. Warum da noch widerstehen?

Faire Arbeit und Fairer Konsum

Wir verzichten auf Produkte mit Transfair-Siegel.

Wenn Lidl und Starbucks fairen Kaffee verkaufen und dafür von der Siegelorganisation „Transfair e.V.“ ausgezeichnet werden, dann ist das Greenwashing bzw. Fairwashing. Beide Firmen pflegen gleichzeitig einen sehr ruppigen Umgang mit Gewerkschaften. Hinzu kommt beim Transfair-Siegel eine deutliche Reduzierung der Kriterien im Fairen Handel. So werden mehr Produkte gesiegelt, aber nicht überall, wo fair drauf steht, ist auch wirklich fair drin (z.B. Mengenausgleich, z.B. Produkte von Großplantagen, z.B. bei Mischprodukten reicht ein Anteil von 20% für ein Fairtrade-Siegel).
Deswegen verzichten unsere Lieferanten, die beiden großen Fair Handels Organisationen gepa und El Puente, aber auch WeltPartner Ravensburg, auf das Transfair-Siegel auf ihren Produkten. Dazu haben wir mit der Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten” (NGG) eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.(PDF, erschienen September 2017)

Mehr Infos zu "Faire Arbeit und Fairer Konsum" gibt es bei FAIRlaufen.